Die Liebe Gottes ist unermesslich und für alle da, wir müssen sie nur annehmen

KUNST ASCHERMITTWOCH

26. Februar 2020, 19.00 Uhr Aschermittwochsliturgie

 

Igor Friedrich Petković , ASCHErMITtwochstransFORMationEN

 

Balkanerkundungen an der Donau verwebt der Künstler Igor Friedrich Petković mit persönlichen Erfahrungen zu einer filmischen Meditation über Abschied und Erinnerung, Tod und Vergänglichkeit als Fastentuch-Installation in bewegten Bildern vor dem monumentalen Hochaltar der Grazer Andräkirche. Am Aschermittwoch transformiert der Künstler mit einer multimedialen Performance aus Filmsequenzen, Musik und gesprochenem Wort den gesamten Sakralraum. Kunst verbindet sich mit der sakramentalen Zeichenhandlung des Aschenkreuzes zu einer Liturgie ganz eigener Art und zum lebendigen Dialog von Kunst und Kirche in der gottesdienstlichen Feier.

 

 

 

 

 

Fastenprojektion:  TOT’n’TANZ Klangklagen:  WEHende Sirenen Transformance: CASHes to ASHes Musikimprovisation: Mrtvo Kolo mit Boris Mihaljčić (Geige), Josef Düregger (Orgel) Komposition: IL Funerale von und mit Werner Mandlberger (Gitarre/Mandoline), Michael Eisl (Bass, Electrics) Performance im Rahmen des Aschermittwochsgottesdienstes 2018. Die Performance war Teil der Ausstellung „Tot’n’Tanz“ in der QL-Galerie.

 

TOT’n'FLUSS, Videoinstallation

 

“am strand der donau in novi sad (ser) auf der peterwardeiner seite vorgefundene betonfertigteil-reste wurden auf einer länge von 100m auf den ufersteinen mit zement aufgestellt. durch das aussehen und die großflächige aufstellung erinnern die fertigteilreste an grabeskreuze eines großen friedhofs oder kriegsschauplatz. diese stelle am ufer der donau am fuße der burg peterwardein ist historisch aufgeladen: hier war hunderte jahre lang die heftig umkämpfte grenze zwischen der habsburgermonarchie und dem osmaischen reich. hier fand 1942 das “massaker von novi sad” statt, während dem von den ungarischen besatzern 1246 einheimische zivilisten ermordet und hier in die donau geworfen wurden. 1999 gab es beim NATO – bombardement auf die “varadin brücke” ebenfalls todesopfer zu beklagen. die installation öffnet freie assotiationen eines temporären monuments für die opfer, eines uferfriedhofes für die ermordeten, einer vergänglichen gedenkstätte an längst vergessene träume – bis das nächste hochwasser alles davonträgt.” IFP WEHende Sirenen Klangraum “wie die sirenen aus der griechischen mythologie verlocken die hohe naturklänge als klagraum, sich mit dem tod auseinanderzusetzen. die soundkollage basiert auf audioaufnahmen, die unter todesangst und süßer verlockung entstanden sind.” IFP

 

 


 

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